Vorsicht vor gefälschter Herrenmode als Mitbringsel aus dem Urlaub

Bald ist es wieder soweit, die Urlaubszeit steht vor der Tür. Und damit kommen auch wieder die Verlockungen, denen man ausgesetzt ist, wenn man auf den Märkten der Urlaubsstädte bummelt. Man kann alles an Andenken mitnehmen, seien es Handtaschen, Jeans oder alle Varianten von Herrenmode. Allerdings gibt es hier nicht nur die Freigrenzen zu beachten, zusätzlich sollte man auch darauf achten, dass man keine gefälschte Markenware kauft. Abgesehen davon, dass man dann hier Probleme beim Zoll bekommen kann, sind auch Probleme im Urlaubsland selbst möglich. In Italien hat beispielsweise eine Urlauberin für den Kauf einer gefälschten Markensonnenbrille zehntausend Euro zahlen müssen.
Zwar drückt der Zoll hier in Deutschland sehr oft ein Auge zu, wenn man Fälschungen erstanden hat, diese aber nicht eine Menge erreichen die die Vermutung zulässt, dass man mit den Waren Handel treiben möchte, aber generell sollte man solche Waren gar nicht erst kaufen, um jeden Ärger zu vermeiden. Erkennen kann man dies recht einfach, kauft man beispielsweise angebliche Markenware im Bereich Herrenoberbekleidung eines namhaften Designers, und zahlt dafür nur zehn Euro, dann sollte auch jedem Laien klar sein, dass es dabei nicht mit rechten Dingen zugehen kann und die Ware gefälscht ist. Dabei ist es nicht nur nicht gestattet, solche Waren zu vertreiben, zudem macht man auch einen schlechten Kauf, denn diese Ware ist meistens qualitativ absolut unzureichend.
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