Und Tschüß StudiVZ

Einmal mehr versucht einer der Web 2.0 "MitmachPortale" die dicke kohle zu ziehen. Diesmal das Studentennetzwerk StudiVZ, in welchem sich vornehmlich Studenten und solche die so tun als ob sie welche wären tummeln.
Im Moment sollen die User einer AGB Änderung zustimmen, welche es dem Betreiber ermöglicht, die personenbezogenen Daten der User weiterzuverkaufen. Die daraus folgende zielgerichtete Bombardierung mit Werbung via Mail, Telefon und SMS dürfte hieran noch das harmloseste sein.
Fragt sich nur, ob der Betreiber hier die Rechnung ohne die User gemacht hat, da diese wohl den Trick durchschauen werden und wer nicht ganz dämlich ist, seine persönlichen Daten auf ein notwendiges Minimum beschränken wird bzw. gänzlich faked.
Ebenfalls zu diesem Thema bloggt: medien-gerecht.de
Eric said,
was fürn blödsinn – die verkaufen keine daten und außerdem kann man die agb akzeptieren – in den agb steht wie man
personen bezogene werbung abschaltet – voila alles bleibt beim alten – jeder der studivz boykottiert nennt die anderen dumm.. tja, wie wärs ma mit lesen..
man man man
carsten f. said,
wie wär’s mal mit aufs datum schauen und hirn anschalten vor dem rummotzen? ausgangspost war zu einer zeit, als die agb noch nicht einzeln akzeptiert/abgelehnt werden konnten.
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