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von laax am 04.11.07

Hierzu muss man wissen, dass geld welches innerhalb des Spieles virtuell erwirtschaftet wird auch gegen echtes reales Geld getauscht werden kann und somit dem "Hersteller" durch diese Tat wirklich reale Einbußen entstanden.
Interessant ist, dass ein Gericht eine solche Klage überhaupt annahm, da die gesamten erfolgten Tathandlungen innerhalb einer virtuellen Spielumgebung erfolgten. Ein hier ergehendes Urteil könnte Ausstrahlungswirkung auf die weitere Sichtweise im Umgang mit virtuellen Welten und der Verantwortung für Avatare begründen.
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Permalink: Klagen statt spielen
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Wong
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