Hushmail busted

Veröffentlicht von admin on 11.November.2007 Kategorie Aktuelles | Read the First Comment

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Der Crypt-Email-Provider Hushmail liefert Daten im Klartext an die amerikanische Strafverfolgungsbehörde DEA. Ausgangspunkt waren der deren Ermittlungen gegen den doping- und Steroidhandel. Soviel zum Schutz via Crypttechnologie, welche vor (staatlicher) Kontrolle und unbefugtem Zugriff schützen soll.

Nicht das es nicht richtig wäre Drogen- und Dopinghändler dingfest zu machen, mir missfällt nur dass ein Provider, welcher seinen Kunden Anonymität versprach unter staatlichem Zwang plötzlich Log Dateien sowie komplette E-Mails "aus dem Keller holen" und übergeben kann. Damit erledigt sich wohl auch das crypten von E-Mails als Abwehrmaßnahme gegen die Vorratsdatenspeicherung.

Ebenfalls zu diesem Thema bloggt: verstecken.net



  • anonyme email said,

    Man muss natuerlich dazu sagen dass Hushmail keine andere Wahl hatte. Jedoch sollte man diesen Service nicht benutzen schon aus dem Grund dass er sich in Kanada befinded und nicht Offshore.

    Tip http://www.websecureemail.com. Die verschluesseln alles mit Javascript auf dem Browser. Die verschluesselung selber kann man super genial kontrollieren weil JavaScript code – nicht wie Java – im Klartext zu lesen ist.

    Nichts steht ueber dem Gesetz auch nicht Hushmail!

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