Hilflose Justiz – ungebremste Gewalt in Santiago de Chile

Eine Welle von Gewalt und Kriminalität schwappt in den letzten Tagen über Santiago, der zweitgrößten Stadt in der Dominikanischen Republik.
In den letzten Tagen kam es zu mehreren Überfällen, sechs Menschen kamen dabei zu Tode, Dutzende wurden verletzt. Die ansteigende Kriminalität, die mit äußerster Gewalt auf die Städter trifft, beunruhigt immer mehr Bewohner. Prominentestes Opfer der letzten Tage ist der Fernsehkommentator und Anwalt Jose Jordy Veras Rodriguez, Sohn des angesehenen Juristen Ramon Antonio Veras.
Nur durch ein Wunder konnte hier das Leben des berühmten Mannes gerettet werden. Er erlitt schwerste Verletzungen an Hals und Kiefer. Ein weiteres Opfer wurde mit einem großen Messer erstochen, man raubte sein Motorrad. Ein anderes Opfer wurde erschossen, hier wollte man den Geländewagen stehlen.
Einmal erwischte es einen Straftäter, der bei einem Überfall auf eine Wohnung starb. Der Mann wurde identifiziert als Roman Pastor Pichardo.
Die Polizeileitung des Cibao Central unter General Eduardo Alberto Then erklärt, man habe die Situation im Griff, jedoch ist in einigen Sektoren der Stadt hiervon nichts zu spüren.
Diese Szenen von Raub, Entführungen und Mord spielen sich fern der Mauern der AI-Resorts in der Dominikanischen Republik ab.
Es soll keine Gefahr für Urlauber bestehen, doch für die Bevölkerung wird es zusehends gefährlicher auf den Straßen.
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