abgelegt im Archiv
Steuerrecht
von Hans Kolpak am 05.02.09

© electricnude
Es braucht die Dummheit Mächtiger, solcherlei Gebaren penetrant auszuweiten. Nur so ist es möglich, daß Finanzbehörden glauben, 10 Prozent betriebliche Nutzung eines Fahrzeuges genügten, um eine steuerliche Relevanz für das gesamte Fahrzeug zu erzeugen, kommentiert in CAPITAL am 4. Februar 2009 unter dem Titel Steuerbetrug - Nobelwagen läuft über den Betrieb.
Schluß mit lustig! Subventionen und Steuervorteile sind Unfug! Dann braucht sich auch kein Hartz-IV-ler mehr über einen Nobelkarossensteuermann zu ereifern. So einfach ist das! Und die endlosen Diskussionen um eine Steuervereinfachung hören endlich auf.
Kommt das im Bürokratenhirn eines Staatssekretärs überhaupt an? Vielleicht, vielleicht auch nicht. In 1.000 Jahren freuen sich die Menschen über andere Witze. Sogar Udo Jürgens sang dazu sein Lied: Tausend Jahre sind ein Tag. "Wer alles hat, kriegt noch Rabatt, ..." und "Warum kommt jemand in Verdacht, Nur weil er sich Gedanken macht?"
Hans Kolpak
Jura-Weblog
Trackback: http://publish.creative-weblogging.com/publish/mt-tb.pl/142656
Wong
Stimmen Sie ab für einfacheSteuer.de : Mißbrauch von Steuern als Steuerungsmittel:
|
Dieser Eintrag wurde mit: 7.25 Punkten (von 4 Stimme(n) insg.) bewertet.
|
Abonnieren
Suchen Sie nach weiteren Artikeln
| RSS | Alle Abonnements sehen |
|
Was ist RSS? | |
| Yahoo! |
|
| MEIN MSN |
|
| Bloglines |
|
| Newsletter | |
| Followen Sie uns bei Twitter! |



























